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Gemeinschaftspraxis für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde

Dr. med. dent.

Andreas Gorden

Gnathologie

Dr. med. dent.

Bettina Poll

Oralchirurgie · Implantologie (M.Sc.)

Gemeinschaftspraxis für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde Andreas Gorden · Bettina poll

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Dr. Andreas Gorden unterstützt den Tag der Zahngesundheit 2021: "Gesund beginnt im Mund – Zündstoff!"

Doch was ist dieser #Zündstoff? Der Aktionskreis Tag der Zahngesundheit stellt dieses Jahr die Parodontitis (im Volksmund oft nur "Zahnfleischentzündung" oder "Parodontose" genannt) in den Mittelpunkt und klärt so über parodontale Erkrankungen, das sind Erkrankungen im Zahnhalteapparat, und deren Zusammenhänge auf. Ein Thema, das seit Jahren ganz vorne auf der Agenda von Dr. Andreas Gorden steht. So widnet die Praxishomepage www.dr-gorden-poll.de gleich mehrere Seiten dieser Volkskrankheit.

Zahnarzt Dr. Gorden meint dazu:"Die Zahnfleischentzündung - Parodontitis, eine Volkskrankheit. Sie ist eine entzündliche Erkrankung des Zahnbettes mit Abbau des Zahnhalteapparates. Sie betrifft ca. 90% der Bevölkerung. Es gehen mehr Zähne durch Erkrankungen des Zahnhalteapparates verloren, als durch Karies.

In diesem Bereich möchten wir Ihnen die Zusammenhänge zwischen den beiden Volkskrankheiten Zahnfleischerkrankung (Parodontitis, häufig auch Parodontose genannt) sowie Karies und der Notwendigkeit einer umfassenden Vorbeugung auch Prophylaxe genannt deutlich machen.

Beide Krankheiten hängen nämlich unmittelbar vom Hygienezustand Ihrer Zähne und Ihren individuellen Zahnhygienebemühungen ab."

Zurück jedoch zum Tag der Zahngesundheit:"

Jährlich am 25. September ist Tag der Zahngesundheit. Dabei wird jedes Jahr ein neues und aktuelles Thema in den Focus gestellt. Dieses Jahr startet Tag der Zahngesundheit unter dem Hashtag: #zündstoff!

Parodontitis bietet eine Menge Zündstoff. Rund zehn Millionen Deutsche sind von dieser chronischen Entzündung des Zahnhalteapparates betroffen. Oft entwickelt sie sich schleichend und manchmal auch zunächst schmerzlos. Erste Anzeichen sind Zahnfleischentzündungen. Unentdeckt und unbehandelt entstehen um die Zahnwurzeln sog. Zahnfleischtaschen. Diese geben schädlichen Bakterien beste Voraussetzungen, sich zu vermehren. Es folgt eine bakterielle Infektion, die das Gewebe und den Kieferknochen angreift und abbaut. Zähne verlieren ihren Halt und können nach einiger Zeit sogar ausfallen. Möglich sind sogar Beeinflussungen auf den gesamten Organismus.

Wie lässt sich das Parodontitis-Risiko verringern?

Die Risiken lassen sich durch gute präventive Möglichkeiten minimieren. Dank gezielter Vorsorge, regelmäßiger Mundhygiene, zweimaligem Zähneputzen am Tag, dem Anwenden von Zahnseide oder Zahnzwischenraumbürsten (Interdentalbürsten) sowie einer regelmäßigen Prophylaxe und Professioneller Zahnreinigung (PZR) in der Praxis, sind die Zahlen betroffener Patient/Innen sogar rückläufig. Auch eine gesunde Ernährung sowie ein gesunder Lebensstil sind von Vorteil.

Besonders Essentiell ist: Kinder und Jugendliche früh und altersgerecht an regelmäßige und sorgfältige Mundhygiene heranzuführen, denn dann haben sie gute Chancen, keine Parodontitis zu entwickeln.

Welche Neuerungen gibt es für Betroffene?

Wir wollen Ihnen auch die guten Neuerungen nicht vorenthalten: Z. B. haben seit dem 1. Juli 2021 gesetzlich Versicherte unter anderem den Anspruch auf eine individuelle Anleitung zu guter Mundhygiene sowie ein parodontologisches Aufklärungs- und Therapiegespräch. Die wesentliche Neuerung ist die Unterstützende Parodontitis-Therapie. Dabei wird der Parodontalzustand untersucht, die Mundhygiene kontrolliert und bei Bedarf eine Anleitung zur richtigen Zahnpflege gegeben. Hinzu kommt, dass alle Zähne gereinigt und Zahnfleischtaschen ab einer bestimmten Tiefe behandelt werden. Versicherte haben zukünftig nach ihrer Parodontitis-Behandlung automatisch für zwei Jahre Anspruch auf eine solche Behandlung, auch UPT genannt. Menschen mit Beeinträchtigungen und Pflegebedürftige mit einem Pflegegrad, die Eingliederungshilfe beziehen, benötigen für eine Parodontitis-Behandlung keine Genehmigung ihrer Krankenkasse mehr.

Um etwas für seine Mundgesundheit zu tun, gibt es viele Möglichkeiten, darüber klären wir unsere Patient/Innen in unserer Praxis regelmäßig auf. Ihre Zahngesundheit liegt uns am Herzen und steht immer im Focus unserer täglichen Arbeit. Dies ist nur einer der Gründe, warum wir auch in diesem Jahr wieder den Tag der Zahngesundheit unterstützen. Dabei möchten wir möglichst viele Menschen für das Thema der Zahngesundheit sensibilisieren.

Die Gemeinschaftspraxis für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde Dr. Gorden und Dr. Poll, sind nicht nur Ansprechpartner rund um Ihre Zahn- und Mundgesundheit sondern auch Ihr Zahnarzt des Vertrauens!

Foto: ©almedico.com

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Foto Urheber: © Dr. Gorden